„Wie also kommt man an einen Verlag?“ – Drei Tipps von Richard David Precht

Vor einiger Zeit stand ich in Kontakt mit Richard David Precht. Er hatte einen Text von mir gelesen* und gab mir daraufhin Tipps, wie man am besten an einen Verlag kommt.

Was also können Sie tun?

  1. Unverlangt einsenden ist wie Lotterie spielen, es kann klappen, tut es aber normalerweise nicht.
  2. Sich auf Preise bewerben: Infos unter www.uschtrin.de. Gewinnen Sie irgendwo einen besseren Literaturpreis, können Sie mit Ihrem Pfund (sic) wuchern. Dann Verlag anrufen (vorher Namen der Lektoren nachgoogeln!!) und direkt verbinden lassen. Zielsicher und selbstbewußt auftreten.
  3. Auf Literatur-Veranstaltungen gehen (Literaturhaus etc.) Die beste Möglichkeit!! Wenn man irgendwo oft hingeht, hier und da ein bißchen mitredet, kann man im Anschluß meist auch mit Essen gehen, wie das fast bei jeder Lesung der Fall ist. Da lernt man Leute des Betriebs kennen, die um den Gast herumsitzen. Lektoren, Kritiker usw. So knüpft man wichtige Seilschaften bis man eines Tages mit seinem Manuskript kommt.

Soweit also die kurzen und gewohnt knackigen, ja, ich möchte fast sagen ´pfundierten´ Tipps von Richard David Precht.

Wer gerne Lotterie spielen möchte (siehe 1.), findet hier auf indieautor.com eine große Auswahl von Verlagsadressen. Außerdem gibt es einen eigenen Beitrag zum Thema Unverlangte Manuskripte.


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Ich möchte an dieser Stelle die Möglichkeit bieten, vermittels der Kommentarfunktion an einer Umfrage teilzunehmen. Es interessiert mich sehr, wie die allgemeine Einschätzung der Leserinnen und Leser hinsichtlich Richard David Precht ist.

Wenn Sie sich an der Umfrage beteiligen möchten, wählen Sie bitte eine (oder mehrere) der folgenden Auswahlmöglichkeiten und schreiben Sie sie in einen Kommentar.

Richard David Precht…

a) …ist ein schöner Mann.

b) …ist ein phantastischer Philosoph.

c) …ist ein begabter Romancier.

d) …ist eine moralische Instanz.

e) …hat mit allem recht.

f) …kenne ich nur schlecht.

g) …ist maßlos überschätzt.

h) …ist maßlos unterschätzt.

i) …hat es zu etwas gebracht.

j) …ist netter als es Fritz J. Raddatz war.

k) …sollte – trotz des immensen Aufwands – eine Partei gründen.


* Bei diesem Text handelt es sich um eine Erzählung, die sich auch in meinem Buch »Von Selbstmorden und anderem Zeitvertreib« findet. Mann kann dieses Buch kaufen (als schöne Hardcover-Ausgabe oder eBook, eine Taschenbuchausgabe ist geplant | Stand: Mai 2019), oder man kann es als Willkommensgeschenk (eBook) erhalten, wenn man meinen Autoren-Newsletter abonnieren möchte.

 

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