Amazon: Über Ranking, Royalties und Rezensionen (Teil 3)

Die acht Arten der Kritik bei Amazon

Nachdem ich mir im zweiten Teil meiner kleinen Beitragsreihe zu Amazon Gedanken gemacht habe darüber, ob es nicht vielleicht sein könnte, dass CreateSpace und Amazon ein sehr spezielles Geschäftsmodell praktizieren, möchte ich in diesem dritten Teil etwas über die sogenannten ´Rezensionen´ bei Amazon schreiben. Die BuchbloggerInnen unter uns und alle, die Buchrezensionen auf unseren oder ähnlichen Buchblogs lesen, werden wissen, dass das Wort „Rezension“ für die meisten Amazon-Bewertungen nicht angebracht ist. Manchmal sind es bloß Weiterlesen

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Amazon: Über Ranking, Royalties und Rezensionen (Teil 2)

Amazon und eine (vielleicht nicht allzu) steile These

In Teil 1, in dem die Einflussfaktoren für das Rankingsystem von Amazon dargestellt wurden, sprach ich von der Bevorzugung hauseigener bzw. hausgemachter Produkte seitens Amazon. In diesem Zusammenhang fällt zum Beispiel auch auf, dass Weiterlesen

Amazon: Über Ranking, Royalties und Rezensionen

Von den Bewertungen eines Buches bei Amazon hängt sein Schicksal ab. Das ist ein furioser Auftakt für diese Beitragsreihe, denn es klingt ziemlich drastisch. Nichts desto weniger Weiterlesen

Ein Leben im Sumpf: Shrimps, Ölpest, Goldsuche, Alligatoren und gutes Gras

buchcover_Wes TrenchSüdlich von New Orleans liegt die Barataria Bay, ein labyrinthisches Sumpfgebiet aus hunderten kleinen Inseln und verzweigten Wasserwegen. Hier leben die Menschen vom Shrimp-Fang. Doch seit der Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon, bei der Millionen Liter Öl ins Meer flossen, werden die Krabben immer weniger; und die, welche in den Netzen an Bord gezogen werden, sind blass und klein, als wäre das Leben aus ihnen herausgesaugt. Weiterlesen

Die biografischen Skizzen des Herrn Delius

978-3-87134-735-1Unser neuer Mitrezensent Timo Brandt gibt seinen Einstand auf bookwatch.de mit einer Buchbesprechung zu Als die Bücher noch geholfen haben von Friedrich Christian Delius.

 

Wir freuen uns sehr, dass Timo in Zukunft hin und wieder Rezensionen beisteuern wird.

Weil bookwatch.de auch weiterhin immer mehr zu einem eigenständigen und umfassenden Rezensionsportal werden soll, suchen wir noch mehr gute Rezensentinnen und Rezensenten, die uns auf der Suche nach dem besonderen Buch unterstützen und das Stöberangebot auf bookwatch.de mit ihren Buchbesprechungen bereichern möchten. Und sich selbst sollen sie zukünftig dadurch auch ein kleines bisschen bereichern können, nämlich durch Ausschüttungen seitens der VG Wort.

Wie das Mitmachen en detail aussieht, erfahrt ihr hier.

 

Der Affe und die Bücher: apebook ist da

Ein alter Schimpanse blickt uns an. Eine Hand hält er sich grüblerisch an den Kopf, während der Ellbogen des anderen Armes auf der Lehne des Sessels ruht, auf dem der Affe sitzt. Vor ihm, auf einem Wohnzimmertisch, liegt ein aufgeschlagenes Buch, dessen Seiten noch unbeschrieben sind. Daneben steht eine kleine hölzerne Tischlampe mit einem Lampenschirm aus grobem Stoff und sorgt für warmes Licht.

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Thees Uhlmann: Sophia, der Tod und ich. Roman

Ziemlich enttäuschend fand ich den Debütroman von Thees Uhlmann. Das Buch hat mich vollkommen unberührt zurückgelassen. Auf der Verlagsseite wie auch im Internet wimmelt es nur so von positiven Kritiken bzw. begeisterten Kommentaren zu dem Roman, von denen sich manche in Auswahl auch auf der Buchrückseite finden (siehe unten). Mittlerweile gibt es sogar eine Theaterfassung von der Story, zudem auch noch im Schauspiel Essen, meiner Heimatstadt. Alle scheinen das Buch ganz toll zu finden. Für mich hingegen ist dieses Buch ein weiterer Beleg dafür, dass ´gut gemeint´ meistens ´schlecht gemacht´ bedeutet.

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indieautor.com hat Geburtstag! Zwischenbilanz nach zwei Jahren

Heute, am 16. Mai 2017, ist indieautor.com genau zwei Jahre alt geworden! Eine gute Gelegenheit, um eine Zwischenbilanz zu ziehen und zugleich allen neu dazugekommenen Abonnenten und Followern Auskunft darüber zu geben, was dieses Blog ist und sein möchte.

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Vernetzen ist mehr als Werbung machen, oder: Ich like nur, was mir gefällt

Dieser Beitrag ist gewissermaßen ein Zusatz zu dem vorangegangenen Warum sich Autorinnen und Autoren vernetzen sollten, ausgelagert in einen separaten Artikel, um den anderen Beitrag nicht zu überfrachten oder den Schwerpunkt ungewollt zu verlagern.

Ich möchte diesen Beitrag dazu nutzen, meine Haltung gegenüber dem Socializing in den sozialen Medien im Allgemeinen und bei Facebook im Besonderen darzustellen. Wahrscheinlich haben schon viele Leute ähnliche Artikel zu diesem Thema verfasst, aber ich möchte meinen eigenen Standpunkt zu dieser Thematik hier in aller Kürze eigenständig und explizit erläutern. Weiterlesen

Warum sich Autorinnen und Autoren vernetzen sollten

Bevor ich vor bald zwei Jahren mit dem Bloggen begann, gab es in meinem direkten Umfeld niemanden, der ebenfalls literarisch aktiv war – zumindest wusste ich von niemandem. Daran hat sich seitdem Weiterlesen