Der Schund. Ein Beitrag in eigener Sache

Ich möchte – nicht ganz uneigennützig – auf die Veröffentlichung von fünf kleinen eBooks aufmerksam machen. Fünf kleine eBooks, die es in sich haben. Sie haben die Literatur in sich, im wahrsten Sinne des Wortes. Außerdem den Schalk im Nacken. Und einen Hang zu Depression und Melancholie, mit der Tendenz, dem mit dem gebührenden Unernst zu begegnen. Weiterlesen

Der Literaturbetrieb – lose Gedanken zu einem vagen Gebilde

Was für ein schwammiges Wort: Literaturbetrieb. Was soll das eigentlich sein? Wer gehört dazu, wer nicht? Bin ich schon ein Teil davon und wenn nein, wie komme ich da rein? Möchte ich das überhaupt? Und wenn ja, was muss ich dafür tun? Weiterlesen

Aljoscha Brell: Kress. Roman

Ein Berlin-Roman?


Offizieller Verlagstext/Klappentext:

Die (beträchtlichen!) Leiden des jungen Kress9783550081095_cover

Die Welt ist eine Zumutung, jedenfalls für Kress. Wohin er sieht, Mittelmaß, Dummheit, Ignoranz. Einzig die Universität ist in Grenzen ein erträglicher Ort, dort studiert Kress die Großen, Goethe, Kleist, Kant, eben was im 19. Jahrhundert Rang und Namen hatte. Nach dieser glanzvollen Epoche ging es im Grunde bergab, steil, für Kress bis nach Berlin-Neukölln. Dort lebt er in einer winzigen, unsanierten Hinterhofwohnung und führt bei Ketchuptoast Weiterlesen

Sascha Bors: Gestern Nacht im Taxi

Offizieller Klappentext/Verlagstext

Die Köchin muss zur Frühschicht, der Kellner heim. Die Touristen wollen zum Club, der Kiffer zum Dealer. Sie sucht Streit, er sucht eine Prostituierte. Der Australier will zum Hotel, der Däne kotzt gleich vor Ort. Gestern_Nacht_im_Taxi_klein Weiterlesen