Die Liebe zum Schreiben – und ihre Gefahren

Schreiben Sie gerne? Es mag wie eine rhetorische Frage klingen, wenn man sie an Autorinnen und Autoren richtet. Aber das ist es nicht. Wenn Sie diese Frage professionellen Autorinnen und Autoren stellen, wird Ihnen die Hälfte etwas über ihre Hingabe an das Handwerk des Schreibens erzählen, während die andere Hälfte mit »Nun ja…« beginnen wird. Es ist nichts falsch an beiden Antworten; sich eine Geschichte vorzustellen und zu planen ist eine ganz andere Tätigkeit, als sie auf eine Weise, die den Leser in ihren Bann zieht, auszuarbeiten. Und Schriftstellerinnen und Schriftsteller fühlen sich oft mit dem einen Aspekt des Geschichtenerzählens wohler als mit dem anderen. Die passenden Worte und die ideale Struktur für eine Geschichte zu finden, kann eine Schinderei sein. Diejenigen, die es lieben, sich mit dem Handwerk des Schreibens auseinanderzusetzen, sind hierbei klar im Vorteil. Der einzige Nachteil ist, dass damit Probleme eigener Art einhergehen.

Wie auf jeder Schreibberatungswebsite gibt es auch auf indieautor.com Artikel, die sich damit beschäftigen, wie man kontinuierlich schreibt und wie man einen Roman beginnt und auch fertiggestellt – die Fertigstellung der Geschichte ist immer das Ziel. Aber nur selten werden Sie woanders auf Beiträge stoßen, die sich damit beschäftigen, dass die Hingabe an das Schreiben selbst – in Hinblick auf eine mögliche Veröffentlichung – ein Problem sein könnte.

Was ist falsch daran, wenn man gerne schreibt?

Freude am Schreiben ist eine wundervolle Sache, solange die Freude nicht Überhand nimmt. Das Problem mit dem Genießen eines Prozesses ist, dass Sie anfangen, die Handlung über das Ziel zu stellen. Das ist für viele Arten des Schreibens in Ordnung, aber wenn Sie veröffentlichen und sich damit einen Namen machen wollen – wird es auf diese Weise wahrscheinlich nicht funktionieren. Wenn Sie ausschließlich prozessorientiert und nicht zielorientiert schreiben, werden Sie womöglich kaum etwas zu einem Abschluss bringen können. Als erfolgreiche Autorin oder erfolgreicher Autor müssen Sie sich den weniger angenehmen Aspekten der Buchproduktion widmen, um etwas fertig zu bekommen. Diese Dinge machen dann keinen besonderen Spaß. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Formen des Redigierens.

Dies ist das zentrale Problem mit der Liebe zum Schreiben, und es kann verschiedene Formen annehmen. Sie sollten versuchen, dieses Problem in einem zweistufigen Prozess zu lösen:

  1. Identifizieren Sie das Problem.
  2. Arbeiten sie daran, schädliches Verhalten bewusst zu vermeiden oder zu überwinden.

Der zweite Schritt liegt bei Ihnen selbst, aber ich kann beim ersten Schritt etwas helfen, indem ich weit verbreitete Formen bzw. Auswüchse einer Liebe zum Schreiben vorstelle.

Über das ungeschriebene Buch fabulieren

Die Synopse ist ein beliebter Tagtraum für Autorinnen und Autoren. Wie ist es schön, im Alltag die Gedanken schweifen zu lassen und über die Geschichte, die man schreiben möchte, nachzudenken. Man schreibt im Zug die neuesten Ideen bezüglich der Handlung auf, denkt unter der Dusche darüber nach und langweilt Freunde mit der neuesten Version der ungeschriebenen Geschichte, weil einem abermals ein ganz besonderer Plot-Twist eingefallen ist. Was man mit der Synopsis machen kann, geht übrigens ebenso mit dem Klappentext, dem späteren Buchtitel, Kapitelüberschriften, dem Autorenprofil, dem Anfang des nächsten Buches, etc.

Stellen Sie sich vor, Sie und Ihre Partnerin respektive Ihr Partner haben sich dazu entschieden, miteinander ein Kind haben zu wollen. Von nun an verbringen Sie die Abende gemeinsam damit, Namen für Ihr ungeborenes Kind zu besprechen und deren Vor- und Nachteile abzuwägen. Sie überlegen, ob es wohl ein Mädchen oder ein Junge werden würde. Sie denken über die Zukunft und den späteren beruflichen Werdegang des Kindes nach. – Sie bemerken schon, dass hier irgendetwas nicht ganz richtig läuft. Sie beide sollten zuerst etwas anderes miteinander machen, damit all diese Überlegungen überhaupt Relevanz bekommen.

Von alleine wird das Kind nicht kommen. Sie müssen es machen. – Wenn Sie lange genug über Ihr ungeschriebenes Buch fabulieren, wird es nie fertig werden. Sie müssen es schreiben.

Ich weiß, dass das Fabulieren über das Buch bzw. die Geschichte sehr viel Spaß machen kann, aber wenn es sich nicht konkret mit einer Problemstellung befasst, die während des Schreibens an der Geschichte aufgetaucht ist, ist es Verschwendung von Zeit und Energie. Verzeihen Sie mir diesen Vergleich, aber er passt ins vorherige Bild: Es ist ein bisschen wie Masturbieren – es macht Spaß, doch es entsteht nichts daraus.

All Ihre Energie und Kreativität sollten Sie in Ihren ersten Entwurf eingehen lassen, nicht ins Fabulieren über das Buch.

Overplotting

Das Plotten (oder ›Weltenbauen‹) ist die höchste Versuchung für das Ego des Autors, was umso schlimmer dadurch wird, dass diese Tätigkeit mehr oder weniger unabdingbar ist, um überhaupt eine Geschichte schreiben zu können. Aber manche Autorinnen und Autoren neigen dazu, sich im Plotten zu verlieren und auf diese Weise das eigentliche Schreiben zu vermeiden oder zumindest immer weiter aufzuschieben. ›Overplotting‹ ist dabei genauso problematisch wie das Fabulieren über das ungeschriebene Buch – ja, Sie beschäftigen sich prinzipiell mit dem Thema des Schreibens und auch gewissermaßen mit dem Buch, das Sie schreiben möchten – aber Sie schreiben es nicht.

Sollten Sie also im besten Fall das Plotten überspringen? Nein. Für manche Schriftstellerinnen und Schriftsteller mag das zwar sogar funktionieren, aber die meisten werden wohl ein solches ›Handlungsgerüst‹ benötigen, um ihre Geschichte zu schreiben. Aber übermäßiges Plotten ist in gewisser Weise genauso problematisch wie das Fabulieren über das ungeschriebene Buch. Sie sollten sich also dahingehend selbst genau beobachten und möglichst objektiv und kritisch beurteilen, inwieweit das Plotten notwendig ist und ab welchem Punkt es beginnt, Sie vom eigentlichen Ziel – nämlich dem Schreiben Ihrer Geschichte – abzuhalten. Ich würde vorschlagen, anhand eines Plots, der so umfassend ausgearbeitet ist wie nötig und zugleich so knapp wie möglich, einen ersten Entwurf der Geschichte zu schreiben.

Viele Autorinnen und Autoren betrachten den ersten Entwurf als das grundlegende Modell ihrer Geschichte und als das beinahe fertige Buch. Ja, sie werden noch hier und da ein paar Kleinigkeiten verändern, aber im Grunde ist es das. Das kann wahr sein, aber es trifft meiner Erfahrung nach selten auf wirklich gut geschriebene Geschichten zu. Stattdessen sollte man den ersten Entwurf lieber als mehr oder weniger lose Sammlung und Aneinanderreihung von Material betrachten, das bereits nach einer gewissen Systematik vorgeordnet worden ist. Es besteht nach Fertigstellung immer noch die Möglichkeit und wahrscheinlich Notwendigkeit, die Handlung zu ändern, Passagen neu zu schreiben, Abschnitte aufzugeben, Charaktere einzuführen und ihre Ziele zu ändern. Arbeiten Sie also nicht von Anfang an am ›perfekten‹ Plot. Kurz gesagt, lassen Sie sich nicht so sehr in die Planung Ihrer Geschichte verstricken, dass Sie vergessen, sie zu schreiben.

Zu frühes Feedback einholen

Viele Autorinnen und Autoren beenden eine Passage und freuen sich so sehr darüber, dass sie das Geschriebene umgehend einem Freund oder einer geliebten Person zeigen. Jene treffen dann auf ein Stück Geschriebenes, für das sie keinen Kontext haben und das sie als frühen, fehlerhaften Entwurf erkennen. Sie werden mit minimaler Begeisterung reagieren, dadurch die Autorin oder den Autor verärgern und die Begeisterung dämpfen, die sie bzw. er eigentlich für die Arbeit an der Geschichte nutzen sollte.

Das Fatale dabei ist, dass einige Autorinnen und Autoren diesbezüglich schon vorher wissen, was passieren wird und dass es keine gute Idee ist, zu früh anderen einen Teil der eigenen Arbeit zum Lesen zu geben. Und doch können sie sich nicht zurückhalten, weil sie gerne mit anderen teilen möchten, was sie erfüllt, so dass sie trotzdem darauf reinfallen und das bisher Geschriebene vorzeigen, bevor der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist. Es ist eine echte Tragödie, denn es kann das Vertrauen eines Autors bzw. einer Autorin in sich selbst dauerhaft schwächen. Es ist auch nicht die Schuld von irgendjemandem; der Leser würde das Stück mit dem richtigen Kontext wahrscheinlich mögen, er hat es nur zu früh gelesen. Ebenso kann nicht erwartet werden, dass der noch nicht ganz erfahrene Autor im Laufe des Schöpfungsprozesses weiß, dass es eine schlechte Idee ist, das Geschriebene so früh zu teilen. Teilen Sie Ihre Geschichte zu früh und Sie sind besonders anfällig für Kritik.

Daher ist es eine gute Idee, hier eine strenge Regel festzulegen und niemandem etwas von Ihrem Werk zum Lesen zu geben, bevor Sie einen fertigen ersten Entwurf haben. Ich selbst lasse die Menschen sogar immer erst die fertige und (mehrfach) überarbeitete Endfassung meiner Texte lesen.

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Das Risiko, jemandem seine Arbeit zu zeigen, nur um das Ego zu füttern, besteht darin, dass Sie sich, wenn es schiefgeht, einen derben emotionalen Rückschlag einfangen können – insbesondere dann, wenn die ausbleibende Begeisterung bei einem von Ihnen sehr geschätzten oder gar geliebten Menschen zu beobachten ist. In der Tat, entmutigt zu werden, ist etwas, was man im Allgemeinen vermeiden sollte.

Sich entmutigen lassen

Entmutigung kann in vielen Formen einhergehen, von der oben erwähnten lauwarmen Rezeption bis hin zu unerwarteten Handlungslücken und widerspenstigen Charakteren, die den Autor oder die Autorin am Erfolg zweifeln lassen. Wenn man einmal auf ein echtes Problem stößt, kann der Kontrast zu der bisherigen schönen und geliebten Tätigkeit noch drastischer erscheinen – alles war bisher ein fantastischer rauschhafter Zustand, was der ernsthaften Komplikation, die plötzlich auftaucht und den Rausch stoppt, den Anschein einer projektzerstörerischen Sackgasse verleiht.

Das Bearbeiten kann ein ähnliches Problem darstellen, da Sie von der Euphorie des Schreibens zur Akribie der Wortauswahl und Strukturierung übergehen. Das Schreiben zu lieben kann bedeuten, dass man es hasst zu editieren, und man kann dies sogar so erleben, dass man sich von der eigenen Geschichte gelangweilt fühlt und alle Liebe zu ihr verliert. Versuchen Sie, sich der verschiedenen Phasen der Arbeit an einem Buch sowie der Tatsache bewusst zu sein, dass es zur professionellen Arbeit einer Schriftstellerin bzw. eines Schriftstellers gehört, die Euphorie des Schreibens bei der Überarbeitung abzulegen und das Geschriebene aus der Distanz zu betrachten. Wenn Sie sich dessen bewusst sind, wird Sie die Ernüchterung in Anbetracht der Verbesserungswürdigkeit Ihres ersten Entwurfs nicht so sehr überraschen und entmutigen können.

Story-Hopping und sich verzetteln

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass Sie von einem Projekt zum anderen wechseln, ohne eines davon abzuschließen. Das Schreiben zu lieben bedeutet oft, diesen anfänglichen Ausbruch von Kreativität und Aktion zu lieben. Wenn Ihr aktuelles Projekt eine zähe Bearbeitung benötigt und Sie bereits die Idee zu einem neuen Projekt haben, das voller Potenzial steckt, gibt es oft den starken Wunsch, mit diesem neuen Projekt zu beginnen und stattdessen das alte Projekt liegen zu lassen.  Natürlich werden Sie auch dann in ein paar Monaten wieder in der Bearbeitungsphase sein, und eine neue Idee wird sich bereits eingestellt haben. Auf diese Weise kann man ganz wunderbar immer schreiben und kreativ sein, ohne etwas fertig zu bekommen.

An diesem Drang bzw. der Versuchung, neue Ideen anzugehen und ihnen zuliebe alte Projekte nicht abzuschließen, lässt sich nicht viel ändern. Es ist ein elementarer Bestandteil von Kreativität, dass sich neue Ideen einstellen, die nach Umsetzung verlangen. Aber es hilft auch hier, sich dessen bewusst zu sein. Und wenn Sie wissen, dass Sie der Versuchung nicht widerstehen können, etwas Neues zu schreiben, während Sie eigentlich noch in der Bearbeitungsphase des aktuellen Projekts sind, können Sie dies möglicherweise auf Kurzgeschichten umlenken – im besten Fall vielleicht sogar Kurzgeschichten, die auf der Welt Ihres noch nicht ganz abgeschlossenen Romans aufbauen. Was wäre, wenn jemand etwas anderes gesagt hätte, oder ein Ereignis einen anderen Weg gegangen wäre? Hat eine der Nebenfiguren möglicherweise eine interessante, kleine Hintergrundgeschichte? Auf diese Weise ›exorzieren‹ Sie die in diesem Moment nicht zielführende Energie, aber Sie denken immer noch über das richtige Projekt nach.

Keinesfalls aber sollten Sie ein anderes großes Projekt beginnen, bevor das vorherige große Projekt abgeschlossen ist. Ansonsten wird sich Ihre Loyalität verschieben und das neue Projekt wird die wenige Begeisterung, die Sie noch für die Bearbeitung des vorherigen Projekts übrig hatten, absorbieren. Und wenn Sie überhaupt keine Motivation mehr für das unabgeschlossene Projekt aufbringen können, wird dies möglicherweise für immer diesen Status behalten: unabgeschlossen.

Am besten ist es freilich, wenn Sie überhaupt nichts Neues anfangen, bevor Sie das Alte abgeschlossen haben. Sie sollten versuchen, sich bewusst auf das zu konzentrieren, was Sie begonnen haben. Lesen Sie dazu auch den Beitrag »8 Schritte, ein Buch zu beginnen und zu beenden«.

Übereilte Veröffentlichung

Sie haben es geschafft, mit dem Schreiben Ihres Projekts zu beginnen, Sie wurden nicht durch wenig begeistertes Feedback entmutigt und Sie haben sich standhaft geweigert, andere Projekte zu beginnen, bevor Sie mit der Überarbeitung des ersten Entwurfs fertig wurden. Nicht nur das, Sie sind mit dem Manuskript sogar zufrieden. Hochzufrieden. Nein, Sie lieben es. Also jetzt: Veröffentlichen!

Bitte halten Sie vorher einen Moment inne. Denn das ist die letzte Falle, die Ihnen die Liebe zum Schreiben stellen kann. Viele Autorinnen und Autoren halten ein Werk für veröffentlichungsreif, bevor es wirklich so weit ist. Und das gilt doppelt für diejenigen, die das Schreiben und das von ihnen Geschaffene lieben. Ja, Sie möchten Ihr Werk mit der Welt teilen, weil Sie davon begeistert sind. Aber erinnern Sie sich an die mäßig begeisterte Reaktion Ihrer Nächsten, als Sie ihnen einen unfertigen Teil Ihrer Geschichte zu lesen gegeben haben. Und nun wollen Sie (potentiell) der gesamten Welt die ganze Geschichte vorsetzen, ohne sich zuvor noch einmal vergewissert zu haben, dass diese Geschichte in der vorliegenden Form wirklich gelungen ist?

Möglicherweise möchten Sie durch eine schnelle Veröffentlichung unbewusst die notwendige Bearbeitung vermeiden, oder Sie sehnen sich nach dem erleichternden Gefühl, ein großes Projekt nach langer anstrengender Arbeit zu einem Abschluss gebracht zu haben. Aber es besteht auf diese Weise die Gefahr, dass Sie Ihren Namen und Ihre Marke mit Arbeiten in Verbindung bringen, die noch nicht bereit für ein Publikum sind. Planen Sie einen weiteren Entwurf, auch wenn Sie zufrieden sind, hören Sie sich die Meinung von Beta-Lesern an oder lassen Sie einen Lektor einen Blick auf Ihre Arbeit werfen, um Sie wissen zu lassen, ob sie eventuell noch nicht fertig ist. Kaum etwas ist ineffizienter und unökonomischer als Monate oder gar Jahre in ein Buch zu investieren, nur um dann am Ende auf die letzte Bearbeitung zu verzichten und es halbgar auf den Markt zu bringen.

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Abschließend

Die Liebe zum Schreiben ist ein Geschenk, das Ihnen ungeahnte Energie verleihen kann. Aber es bedarf vorausschauender Planung und guter Entscheidungen, um diese Energie zu nutzen und sicherzustellen, dass Sie nicht von ihr in die Irre geführt werden.

Junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller werden sich besonders anfällig für die oben genannten Probleme zeigen (wie seltsamerweise viele Menschen, die ihre Memoiren schreiben). Aber kostenlose Energie ist eine wunderbare Sache, und man lernt dazu, indem man Fehler macht. Insofern geht es nur darum, sich selbst genau zu beobachten, kritische Verhaltensweisen zu erkennen und Möglichkeiten zu finden, diese zu überwinden oder zu vermeiden, um das Handwerk des Schreibens immer besser und effektiver zu beherrschen – und die Liebe zum Schreiben nicht zu verlieren.

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